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Allergie: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten bei Hund, Katze & Pferd

Allergien bei Tieren mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt diagnostizieren und therapieren. Eine Hyposensibilisierung bei Allergien mit den auslösenden Allergenen erfolgt mit dem Bioresonanzverfahren zur Stärkung des Immunsystems.
Hyposensibilisierung bei Blue Merle Pudel Eddy. Allergien mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt ermitteln und behandeln.

Ich biete Dir eine alternative Diagnostik und Therapie für Dein Tier mit allergischen Reaktionen.

 

Das auslösende Allergen soll mit dem Verfahren der Bioresonanz ursachenorientiert analysiert und hyposensibilisiert werden.

 

Dies geschieht zielgerichtet mit dem RAH-Globaltest VET, kombiniert mit den aktuellen Gegebenheiten, angepasst an die Jahreszeiten, den Lebensbedingungen und dem Lebensumfeld.

 

Bringe bitte zum Termin alle aktuell am Tier angewandten Mittel mit, damit diese in die Testung einfließen können.

 

Hierzu gehören Futtermittel, Medikamente, Floh- und Zeckenmittel, Wurmkuren, Shampoo, Leckerchen, um möglichst alle auslösenden Allergene zu berücksichtigen.

 

Allergie kommt aus dem griechischen und bedeutet: Veränderte Reaktivität

Was sind häufige Ursachen für die typischen Reaktionen bei Allergien?

Bei Allergien handelt es sich um Fehlreaktionen des Immunsystems. Jede Allergie zeigt sich mit einem grundlegenden Muster, indem das Abwehrsystem auf eigentlich harmlose Substanzen übersteigert reagiert. Diese Reaktionen können sehr vielgestaltig auftreten. Es kann sich um eine Abwehrreaktion auf bestimmte Nahrungsmittel handeln, ebenso kann sich Hautausschlag oder ein klassischer Heuschnupfen entwickeln. Akute Reaktionen können sich mit heftigem Juckreiz, Durchfall, Atemnot oder einer laufenden Nase zeigen. Chronische Verläufe stellen für den Organismus eine permanente Belastung dar und können die körperlichen Reserven Deines Tieres aufzehren.

 

Häufige Auslöser für allergische Reaktionen sind meist eine Kombination aus genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren. Diese können zu einer übersteigerten Immunreaktion auf verschiedene Substanzen führen. Auftreten können sie sowohl akut als auch chronisch, je nachdem, wie sensibel der Körper auf die entsprechenden Substanzen reagiert.

 

Die häufigsten Allergene sind Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilzsporen, Tierhaare, bestimmte Nahrungsmittel und chemische Substanzen wie zum Beispiel Reizstoffe. Bei einer Allergie auf diese Substanzen reagiert das Immunsystem überempfindlich. Dies führt dann zu den typischen Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Atemnot oder Heuschnupfen.

 

Manchmal können auch Stress oder eine andere Erkrankung die negative Reaktion des Körpers verstärken. Es ist also wichtig, dass man die genauen Auslöser erkennt, um geeignete Behandlungsmethoden auszuwählen.

 

In vielen Fällen kann eine Allergie behandelt werden, indem man die Allergene vermeidet und Medikamente wie Antihistaminika einnimmt. Auch desensibilisierende Behandlungen, die das Immunsystem gegen Allergene schulen, können eine Hilfe sein. In anderen Fällen, beispielsweise bei schwerwiegenden allergischen Reaktionen, kann eine Immuntherapie in Betracht gezogen werden.

 

Es ist wichtig, dass man die möglichen Auslöser kennt und die entsprechenden Maßnahmen ergreift. Um richtig zu behandeln, ist es hilfreich, sich medizinischen Rat einzuholen, um die beste Strategie zu finden. Auf diese Weise kann man die Symptome einer Allergie lindern und das Risiko einer schwerwiegenden Reaktion reduzieren.

 

Häufige Ursachen für typische Reaktionen bei Allergien:

  • Genetische Veranlagung
  • Umweltfaktoren
  • Pollen
  • Hausstaubmilben
  • Schimmelpilzsporen
  • Tierhaare
  • Bestimmte Nahrungsmittel
  • Chemische Substanzen
  • Reizstoffe
  • Stress
  • Andere Erkrankungen

Was sind häufige allergieauslösende Ursachen?

Zu den Ursachen gehören unter anderem veränderte Umweltbedingungen und der jeweilige Lebensstil. Zu den häufigsten Beschwerden von Allergien bei Tieren gehören:

  • eine Allergie verstärkende Ernährungsweise
  • eine gestörte Darmflora, eine defekte Darmschleimhaut
  • eine Überforderung des Immunsystems durch Lebensmittelzusatzstoffe, Pestizide und viele mehr
  • Schwermetalle (wie Quecksilber, Palladium und weitere) belasten die wichtigen Entgiftungsorgane Leber und Niere
  • aufgrund der steigenden Belastung durch verschiedenste Toxine können diese Gifte nicht ausreichend neutralisiert und ausgeschieden werden
  • die Gifte bleiben im Körper, hierdurch wird das Abwehrsystem extrem gefordert und überlastet
  • psychische Belastungen und Stress können ebenfalls allergische Beschwerden auslösen

Eine weitere häufige Reaktion kann durch die Exposition gegenüber Chemikalien und synthetischen Substanzen ausgelöst werden, die in vielen Haushaltsprodukten, Kosmetika und Reinigungsmitteln vorhanden sind. Einige dieser Chemikalien können bei längerer ständiger Exposition zu allergischen Reaktionen führen.

 

Auch die Exposition gegenüber Umweltfaktoren, wie Staub, Pollen und Schimmelpilzen kann allergische Zeichen hervorrufen. Staubmilben, die in unseren Häusern leben, können ebenfalls Reaktionen auslösen.

 

Allergien können auch durch bestimmte Arten von Nahrungsmitteln ausgelöst werden. Die häufigsten Lebensmittel Allergene sind Eier, Milch, Fisch, Schalentiere, Nüsse, Sojabohnen und Weizen.

 

Weitere Auslöser sind Insektenstiche, die eine Reaktion hervorrufen können. Die häufigsten Insektenstiche, sind die von Bienen, Wespen, Hornissen, Käfern und Flöhen.

 

Allergien können auch durch eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Medikamente ausgelöst werden. Antibiotika, einige nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente, Blutdrucksenker und Insulin sind die häufigsten Auslöser von Medikamentenallergien.

 

Es gibt auch eine Verbindung zwischen Allergien und bestimmten Erkrankungen. Tiere mit Asthma, Ekzemen und Hautkrankheiten sind anfälliger für typische Reaktionen.

 

Es ist daher wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen und zu verstehen, um die richtige Behandlung zu finden und die Symptome zu lindern. Eine gesunde Ernährung, ein gesunder Lebensstil und die richtige Pflege der Haut und des Immunsystems sind wesentliche Faktoren, um allergische Reaktionen zu verhindern und zu verringern.

Welche Symptome zeigen mir, ob mein Tier an einer Allergie oder Unverträglichkeit leidet?

Allergiesymptome können sich bei Deinem Tier mit einem breiten Spektrum an Reaktionen zeigen. Bei allergen spezifischen Reaktionen können Haut und Schleimhautbereiche von Entzündungen betroffen sein. Zu den häufigsten durch Allergene hervorgerufenen Symptomen zählen:

  • Augen - tränende oder geschwollene Augen
  • Nase - Niesattacken, Schnupfen, Anschwellen der Schleimhäute
  • Mund und Rachen - Schwellung der Lippen, Kratzen oder Jucken im Rachen oder Hals, Schluckbeschwerden
  • Atemwege - Husten, allergisches Asthma, Atembeschwerden, Verschleimung der Bronchien, Heiserkeit, Schupfen
  • Herz-Kreislauf-System - Müdigkeit, Schwindel, Herzrasen, Kreislaufzusammenbruch, anaphylaktischer Schock
  • Haut - Rötung, Juckreiz, Quaddeln, Nesselausschlag, Ekzem, Neurodermitis
  • Magen-Darm-Trakt - Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe, Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen
  • Zentrales Nervensystem - Epilepsie, Schlaf- und Verhaltensstörungen

Einige weitere Symptome, die auf eine Allergie oder Unverträglichkeit hinweisen, sind:

Muskel- und Gelenkschmerzen - Muskel- und Gelenkschmerzen, Steifheit, Schwellungen und Entzündungen an Gelenken
Hör- und Gleichgewichtssystem - Tinnitus, Hörminderung, Taubheitsgefühl
Augen - verschwommenes Sehen, verschwommene Sicht, verschwommene Linien
Nieren - Nierenversagen, Verminderung der Nierenfunktion, Anstieg der Kreatinin und Urea Werte im Blut
Immunsystem - Immundefizienz, schlechte Wundheilung, gehäufte Infektionen
Psychische Gesundheit - Depressionen, Ängste, ungewöhnliche Stimmungsschwankungen, Verhaltensstörungen

Einige der oben genannten Symptome können auch Anzeichen für andere Erkrankungen sein, sodass es wichtig ist, Dein Tier untersuchen zu lassen, um eine genaue Diagnose zu stellen. Wenn Du eine Allergie oder Unverträglichkeit vermutest, kann ein Therapeut spezielle Tests durchführen, um eine genaue Diagnose zu stellen und eine passende Behandlung zu empfehlen.

Hast Du bei Deinem Tier schon einmal Juckreiz mit ständigem Kratzen beobachtet?

Ein geändertes Verhalten kann das erste Anzeichen für eine Erkrankung sein. Unüblicher Haarausfall, der dazu führt, dass das Auto, das Sofa oder sogar die ganze Wohnung von Haaren übersät sind, zählt ebenfalls zu den Symptomen. Oder muss Dein Tier bereits einen Trichter tragen, damit Wunden oder Ekzeme wieder verheilen können.

Wenn Du eine weitere Veränderung feststellst, wie eine plötzliche Abnahme des Appetits, könnte das ein Hinweis auf eine allergische Reaktion sein. Wenn Dein Tier ständig an bestimmten Körperstellen leckt, kann dies eine typische Reaktion sein. Auch wenn Dein Tier häufig niest, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass eine allergische Reaktion vorliegt. Unerklärlicher Durchfall, Erbrechen oder Blähungen können ebenfalls Anzeichen sein.

 

Auch wenn Dein Tier ungewöhnlich schwitzt oder hechelt, kann es ein Anzeichen für eine Allergie sein. Wenn Dein Tier häufiges Jucken oder Kratzen hat, kann es sein, dass es eine Allergie hat. Wenn Du nach dem Kämmen oder Bürsten Deines Tieres eine erhöhte Anzahl von Haaren in seinem Fell findest, kann es sein, dass es an einer Allergie leidet.

 

Auch wenn Dein Tier ungewöhnlich viel trinkt, kann das ein Anzeichen sein. Wenn Dein Tier zu starkem Gewichtsverlust neigt, kann es sein, dass es an einer Allergie leidet. Wenn Du eine Veränderung in der Haut oder im Fell Deines Tieres bemerkst, kann es sich um eine allergische Reaktion handeln.

 

Wenn Du Anzeichen einer Allergie bei Deinem Tier bemerkst, solltest Du unbedingt einen Spezialisten aufsuchen. Dieser kann eine Diagnose stellen und Dir eine angemessene Behandlung empfehlen. In schweren Fällen kann es notwendig sein, dass Dein Tier ein Medikament oder eine spezielle Diät erhält. Es kann auch notwendig sein, dass Dein Tier einen Trichter tragen muss, um Wunden oder Ekzeme zu behandeln. Eine frühzeitige Behandlung ist daher sehr wichtig, um Deinem Tier ein langes und gesundes Leben zu ermöglichen.

Liegt es an einem Nährstoffmangel oder liegt bereits eine allergische Reaktion vor?

Ein Nähstoffmangel deutet auf eine falsche Ernährung hin. Vorliegen kann dieser Mangel an Nähstoffen aber auch durch Krankheit, Trächtigkeit oder negative Umwelteinflüsse. Die fehlenden Nähstoffe müssen herausgefunden und dem Körper wieder zu Verfügung gestellt werden.

 

Eine allergische Reaktion liegt vor, wenn ein Körper auf eine bestimmte Substanz übermäßig stark reagiert. Allergene sind meist eiweißhaltige Substanzen, die in bestimmten Nahrungsmitteln, Tierhaaren, Pollen und anderen Substanzen vorkommen. Eine allergische Reaktion kann sich durch verschiedene Hinweise wie Juckreiz, Hautausschlag, Nasenlaufen, Niesen, Atemnot, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall äußern.

 

Da die Symptome eines Nährstoffmangels und einer allergischen Reaktion ähnlich sind, kann es schwierig sein, die genauen Auslöser zu bestimmen. In solchen Fällen ist es am besten, einen Spezialisten aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu stellen. Dieser kann eine Reihe von Tests durchführen, um festzustellen, ob es sich tatsächlich um einen Nährstoffmangel oder eine allergische Reaktion handelt.

 

 Ein Nährstoffmangel kann durch eine Änderung der Ernährung behoben werden. Der Körper benötigt eine ausgewogene Ernährung, die alle wichtigen Nährstoffe enthält. Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur für die allgemeine Gesundheit wichtig, sondern auch dafür, dass der Körper genügend Nährstoffe erhält. Wenn ein Nährstoffmangel diagnostiziert wurde, sollten zusätzliche Nährstoffe hinzugefügt werden, um den Mangel auszugleichen.

 

 Eine allergische Reaktion kann durch die Vermeidung des Allergen behandelt werden. Wenn zum Beispiel eine allergische Reaktion auf bestimmte Nahrungsmittel diagnostiziert wurde, müssen die betroffenen Tiere diese Substanzen vorerst meiden, um die Symptome zu lindern. Es ist auch möglich, verschiedene Medikamente einzunehmen, um die allergische Reaktion zu behandeln.

 

Es ist wichtig zu wissen, ob es sich um einen Nährstoffmangel oder eine allergische Reaktion handelt, damit der richtige Behandlungsplan eingeleitet werden kann. Eine Untersuchung ist erforderlich, um die genauen Auslöser zu bestimmen und das richtige Behandlungsregime zu finden.

Was aber, wenn bereits eine Allergie vorliegt?

Allergien sind das Ergebnis einer langen Belastungsphase. Der Organismus wird über einen längeren Zeitraum mit schädlichen Allergenen konfrontiert und das Immunsystem kämpft gegen diese schädlichen Stoffe an. Dadurch wird das Immunsystem ständig gereizt und mit der Zeit reagiert der tierische Patient auf Stoffe, die eigentlich zu keiner Reaktion führen sollten. 

Allergien gehören zu den Zivilisationskrankheiten, die über die letzten Jahrzehnte immer mehr zunehmen und auch bei unseren Hunden, Katzen und Pferden immer häufiger auftreten.

 

Um Dein Tier vor allergischen Reaktionen zu schützen, muss man zuerst einmal die Ursache der Allergie herausfinden. Dazu muss eine umfassende Untersuchung des Tieres durchgeführt werden. Eine ausführliche Anamnese kann ebenfalls helfen, den Auslöser zu identifizieren.

 

 Es gibt verschiedene Maßnahmen, die ergriffen werden können, um Allergien bei Tieren zu behandeln. Eine gängige Methode ist die der allergen-spezifischen Immuntherapie. Dabei werden dem Tier kleine Mengen des Allergen verabreicht, um das Immunsystem des Tieres an den Allergen zu gewöhnen. Allerdings ist diese Methode nicht für jede Art von Allergie geeignet und sie muss unter regelmäßiger Kontrolle und Überwachung durchgeführt werden.

 

Eine andere Möglichkeit ist die Gabe von Medikamenten, die die allergischen Symptome lindern können. Dazu gehören Antihistaminika, Kortikosteroide, Cyclosporin und Monoklonale Antikörper. Wie bei jeder anderen medikamentösen Behandlung sollte auch diese unter Aufsicht durchgeführt werden, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

 

Eine weitere Möglichkeit ist die Ernährungsumstellung. Es gibt eine Vielzahl von hypoallergenen Diätfuttermitteln, die speziell für allergische Tiere entwickelt wurden. Diese Futtermittel sind so formuliert, dass sie eine ausgewogene Ernährung beinhalten und gleichzeitig die Menge an Allergenen, die das Tier aufnimmt, begrenzen.

 

Auch wenn Allergien unangenehm und schwer zu behandeln sind, gibt es viele Möglichkeiten, wie man sie behandeln und kontrollieren kann. Es ist wichtig, dass man sich mit dem Therapeuten berät, um die richtige Behandlung für das Tier zu finden. Mit der richtigen Behandlung kann man Dein Tier vor Allergien schützen und ihm ein langes und gesundes Leben ermöglichen.

Allergie oder Unverträglichkeit, wo liegt der Unterschied?

Bei einer Allergie liegt eine Überreaktion des Immunsystems auf harmlose Stoffe (Allergene) vor. Hierauf reagiert das Immunsystem mit der Ausschüttung entzündlicher Botenstoffe (Histamin). Je nach Allergie Typ können diese zu allergischen Symptomen führen. Beschwerden im Magen-Darmbereich, dem Atemwegsbereich oder der Haut sind dabei sehr häufig zu beobachten.

 

Unverträglichkeitsreaktionen können durch verschiedene Inhaltsstoffe und Nahrungsbestandteile hervorgerufen werden. Die Anzeichen sind sehr ähnlich mit denen einer allergischen Reaktion. Allerdings ist bei einer Unverträglichkeit das Immunsystem nicht beteiligt. Besonders häufige Auslöser einer Unverträglichkeit sind Lactose, Fruktose, Gluten, Histamin und Glutamat.

 

Die Symptome einer Allergie oder einer Unverträglichkeit können die Lebensqualität Deines Tieres gleichermaßen erheblich einschränken.

 

Um Allergien und Unverträglichkeiten von Deinem Tier zu diagnostizieren, kann ein Therapeut bestimmte Tests durchführen, um zu sehen, ob es eine allergische Reaktion gibt oder nicht. Bei Allergien können Blutuntersuchungen oder Hautallergietests durchgeführt werden. Diese Tests können bei einer Unverträglichkeit jedoch nicht zuverlässig sein und eine Diagnose erfordert eine detaillierte Befragung des Besitzers und eine Ernährungsumstellung.

 

Wenn eine Allergie oder eine Unverträglichkeit nachgewiesen wurde, kann eine spezielle Diät helfen, die Symptome zu lindern. Für Allergien werden oft hydrolysierten Proteine verwendet, die zu kleinen Peptiden gespalten werden, die das Immunsystem nicht erkennt. Für Unverträglichkeiten wird eine spezielle Diät empfohlen, die den betroffenen Inhaltsstoff meidet.

 

Eine spezifische Allergenimmuntherapie (AIT) kann auch bei allergischen Reaktionen helfen. Diese Behandlung beinhaltet die Verabreichung des Allergen in einer abnehmenden Menge an das Tier, um das Immunsystem zu desensibilisieren und so die allergischen Symptome zu reduzieren. AIT kann jedoch nicht bei Unverträglichkeitsreaktionen angewendet werden.

 

Es ist wichtig, dass Du Dich an deinen Therapeuten wendest, wenn Du vermutest, dass Dein Tier an Allergien oder Unverträglichkeiten leidet. Nur ein Spezialist kann die richtige Diagnose stellen und die beste Behandlung empfehlen, um Deinem Tier das bestmögliche Wohlbefinden zu ermöglichen.

Welche Rolle spielt die Psyche Deines Tieres bei Allergien und Unverträglichkeiten?

Stress und psychische Belastungen können bei Deinem Tier allergische Reaktionen auslösen oder bereits vorliegende allergische Beschwerden verstärken. Das Allergierisiko kann sich bei psychischen Belastungen erhöhen, mit Unwohlsein und Störungen im Verdauungstrakt reagieren.

  • Psyche und Allergien stehen in Wechselwirkung
  • allergische Beschwerden können durch stressige Phasen verschlimmert werden
  • Symptome, wie zum Beispiel ständiger Juckreiz, verursachen enormen psychischen Stress
  • der Körper Deines Tieres kann auf auf psychischen Stress extrem reagieren

Die Psyche Deines Tieres kann eine entscheidende Rolle bei der Entstehung oder Verstärkung von Allergien und Unverträglichkeiten spielen. Es ist daher wichtig, dass Du Dein Tier vor psychischen Belastungen und Stress schützt.

 

Psychische Stressoren können bei Tieren zu allergischen Reaktionen führen. Einige Tiere reagieren auf psychischen Stress mit Unwohlsein, aber auch mit einer Erhöhung des Allergierisikos oder einer Verschlechterung bestehender Symptome.

 

Dieser Wechselwirkung zwischen Psyche und allergischen Reaktionen sollten wir uns bewusst sein. Allergische Anzeichen, wie etwa ständiger Juckreiz, können zu enormen psychischen Stress führen, der wiederum eine Verschlimmerung der Symptome bewirken kann.

 

Es ist daher wichtig, dass wir den psychischen Zustand unserer Tiere immer im Auge behalten. Stress kann das Tier in eine Abwärtsspirale befördern, in der es schwierig wird, das Allergierisiko und die Beschwerden zu kontrollieren.

 

Dies ist ein Grund, warum es so wichtig ist, dass Dein Tier eine ruhige und stressfreie Umgebung hat. Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Ruhe sind elementar. Auch eine regelmäßige Untersuchung kann helfen, Reaktionen und Unverträglichkeiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

 

Es ist wichtig, dass Du daran denkst, dass die Psyche Deines Tieres eine wichtige Rolle bei Allergien und Unverträglichkeiten spielen kann. Wir müssen uns darum bemühen, unseren Tieren eine ruhige und stressfreie Umgebung zu bieten, damit wir das Allergierisiko und die Beschwerden unter Kontrolle halten können.

Wie kann eine Allergie bei Deinem Tier diagnostiziert und behandelt werden?

Um den Körper Deines Tieres wieder ins Gleichgewicht bringen zu können, sind ganzheitliche Behandlungsmethoden bei Allergien und Unverträglichkeiten empfehlenswert. Eine medikamentöse Symptomlinderung zeigt bei einer langfristigen Behandlung häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Eine Vermeidung auslösenden Substanzen kann zwar sehr hilfreich sein, ist aber auf Dauer meist nicht umsetzbar. Nahezu unmöglich wird dies bei Allergien wie zum Beispiel Pollen- oder Hausstauballergien. Ganzheitliche Heilverfahren, bei denen eine Modulation des Immunsystems im Vordergrund steht, zeigen nach meiner Erfahrung wesentlich bessere Erfolgsaussichten. Ziel sollte sein, dass aus dem Lot geratene Immunsystem zu regulieren, statt Symptome zu unterdrücken.

 

Zu den notwendigen, regulierenden Maßnahmen gehören:

  • der Aufbau einer stabilen Darmmikrobiotika
  • der Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes
  • eine konzentrierte Zufuhr hochwirksamer Antioxidantien zur Entlastung des Immunsystems
  • eine ausgewogene Kombination aus Vitaminen und Spurenelementen ist wichtig für die Stressbewältigung
  • eine Hyposensibilisierung mit dem Bioresonanzverfahren nach Paul Schmidt
  • eine Ausleitung von Giftstoffen aus dem Körper

Weiterhin ist eine homöopathische Behandlung eine gute Option. Homöopathische Mittel werden in Kombination eingesetzt, um die Symptome und den Grund der allergischen Reaktionen zu lindern. Sie können helfen, die Symptome zu beseitigen und die Reaktion des Immunsystems zu regulieren. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Allergien. Eine weitere Methode, die eingesetzt werden kann, ist die Akupunktur. Akupunktur kann helfen, die Zirkulation des Blutes und den Energiefluss im Körper des Tieres zu verbessern. Dadurch können die Abwehrkräfte gesteigert und die Anfälligkeit reduziert werden.

 

Ein weiteres wichtiges Element der Behandlung ist die Verwendung von Kräuter- und Pflanzenpräparaten. Diese können unter anderem helfen, das Immunsystem zu stärken und die Symptome von Allergien wie Juckreiz, Schwellungen und Entzündungen zu reduzieren.

 

 Um das Immunsystem von Deinem Tier wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist es wichtig, dass die oben genannten Behandlungsmethoden regelmäßig angewendet werden. Der Einsatz dieser natürlichen Methoden kann dazu beitragen, dass Dein Tier wieder gesund und frei von Allergien ist. Wenn Du Dich für die Behandlung Deines Tieres interessierst, kontaktiere einen Therapeuten, der Dir mehr über die ganzheitliche Behandlung von Allergien erzählen kann.

Wie erfolgt die Hyposensibilisierung der Allergene bei Deinem Haustier?

Die Desensibilisierung der unverträglichen Substanzen erfolgt mit dem Bioresonanzverfahren nach Paul Schmidt. Die Transferfrequenzen der ermittelten Allergene werden mit dem Bioresonanzgerät an den Organismus gebracht, wodurch der Organismus lernen soll den Stoff zu tolerieren. Zur Sensibilisierung stehen die Transferfrequenzen des RAH Globaltest VET zur Verfügung. Der Inhalt dieses RAH Globaltest VET kann zur Desensibilisierung der allergieauslösender Stoffe bei Deinem betroffenen Haustier eingesetzt werden. 

 

Hier ein Überblick der integrierten Transferfrequenzen:

  • Parasiten
  • Pollen
  • Getreide, Öle
  • Quark, Hüttenkäse, Ei
  • Obst, Gemüse
  • Fisch
  • Fleisch
  • Emulgatoren
  • Antioxidantien
  • Konservierungsstoffe
  • Farbstoffe

Die Desensibilisierung der Allergene bei Deinem Haustier wird mit dem Bioresonanzverfahren nach Paul Schmidt durchgeführt. Dieses Verfahren basiert auf der Transferfrequenz der ermittelten Allergene, die mit dem Bioresonanzgerät an den Organismus gebracht wird. Dieser Prozess soll dabei helfen, dass der Organismus den Stoff toleriert.

 

Der RAH Globaltest VET enthält zahlreiche Transferfrequenzen, die zur Desensibilisierung der allergieauslösenden Stoffe bei Deinem Haustier verwendet werden können. Diese Transferfrequenzen sind in folgende Kategorien unterteilt: Parasiten, Pollen, Getreide, Öle, Quark, Hüttenkäse, Ei, Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Emulgatoren, Antioxidantien, Konservierungsstoffe und Farbstoffe.

 

Diese Transferfrequenzen können bei der Desensibilisierung aller Arten von Allergenen verwendet werden. Sie helfen dem Körper dabei, sich an die Allergene zu gewöhnen und sie weniger intensiv wahrzunehmen.

 

Das Bioresonanzverfahren nach Paul Schmidt ist eine sichere und effektive Methode, um Allergien bei Hunden, Katzen und Pferden zu behandeln. Da es sich um ein sanftes Verfahren handelt, wird es von den Tieren gut vertragen. Es ist eine wirksame Behandlungsmethode, die helfen kann, die allergischen Reaktionen Deines Tieres zu reduzieren.

 

Mithilfe des RAH Globaltest VET und des Bioresonanzverfahrens nach Paul Schmidt kann eine erfolgreiche Hyposensibilisierung bei Deinem Haustier erreicht werden. Wenn Du mehr über dieses Verfahren erfahren möchtest, solltest Du Dich mit einem Tierarzt oder Tierheilpraktiker in Verbindung setzen.

Macht eine Darmsanierung bei Allergie oder Unverträglichkeiten Sinn?

Eine Darmreinigung kann eine wirksame Behandlung sein, um Allergien und Unverträglichkeiten bei Tieren zu behandeln. Der Darm ist der Grundstein für die Gesundheit Deines Tieres. Wenn der Darm nicht gesund ist, leidet das Immunsystem extrem unter den schädlichen Auswirkungen. Eine Darmreinigung kann helfen, das Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen und negative Mikroorganismen zu verdrängen.

  • der Darm ist die Wurzel der Gesundheit Deines Tieres
  • das Immunsystem leidet extrem unter den Auswirkungen eines kranken Darms
  • Mikroorganismen Kulturen sollen die Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen und gleichzeitig negative Mikroorganismen verdrängen

 

Eine Darmreinigung kann eine effektive Behandlung bei allergischen Reaktionen und Unverträglichkeiten bei Tieren sein. Es gibt verschiedene Arten von Darmreinigungen, die verwendet werden können. Eine der häufigsten Methoden ist die Verwendung von Mikroorganismen Kulturen. Diese Kulturen können die Verdauungsfunktion des Tieres verbessern und das Immunsystem stärken. Sie können auch helfen, das Gleichgewicht der Mikroorganismen in der Darmflora wiederherzustellen und negative Mikroorganismen zu verdrängen.

 

Es ist wichtig, dass eine Darmreinigung richtig durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass die bestmöglichen Ergebnisse erzielt werden. Ein Tierheilpraktiker kann helfen, die richtige Darmreinigungsmethode zu bestimmen und sicherzustellen, dass sie richtig durchgeführt wird. Es ist auch wichtig, dass die Ernährung des Tieres angepasst wird, um die Darmflora zu unterstützen. Ein Tierheilpraktiker kann auch helfen, ein für das Tier geeignetes Ernährungsprogramm zu entwickeln.

 

 Eine Darmreinigung kann eine nützliche Behandlungsoption für Allergien und Unverträglichkeiten bei Tieren sein. Es ist wichtig, dass die Reinigung richtig durchgeführt wird und dass die Ernährung des Tieres angepasst wird, um die Darmflora zu unterstützen. Wenn Du Fragen zu einer Darmreinigung für Dein Tier hast, wende Dich an Deinen Tierheilpraktiker. Er kann Dir helfen, die beste Behandlungsmethode zu finden und sicherzustellen, dass sie richtig durchgeführt wird.

Macht eine Entsäuerung bei Allergie oder Unverträglichkeiten Sinn?

  • Allergien gehen mit einer Übersäuerung einher und verstärken das Risiko bei allergischen Erkrankungen
  • Säuren und Basen sollen im Fließgleichgewicht sein, sich in einer Säuren-Basen-Balance befinden
  • Basen fördern den Aufbau einer gesunden Darmflora
  • Basen stärken das Immunsystem und bringen es wieder in einen geordneten Zustand
  • Basen verringern allergische Symptome und lindern Entzündungsursachen

 

Eine Entsäuerungstherapie sollte in Erwägung gezogen werden, wenn Allergien oder Unverträglichkeiten festgestellt werden. Der Körper benötigt basische Unterstützung, um gegen die Übersäuerung anzukämpfen. Dies kann erreicht werden, indem man basische Mineralien zu sich nimmt. Dazu gibt es ein Basenpulver, das speziell für Hunde oder Katzen entwickelt wurde.

 

Das Basenpulver Hund/Katze enthält verschiedene Mineralien, die der Körper braucht, um die Säuren-Basen-Balance wiederherzustellen. Diese Mineralien stärken das Immunsystem und reduzieren Entzündungsursachen. Sie helfen auch dabei, allergische Symptome zu lindern.

 

 Für größere Haushalte, Pferde oder andere Tiere können auch größere Gebinde des Basenpulvers erworben werden. Wenn Du Fragen oder Anregungen hast, kannst Du mich gerne kontaktieren. Ich helfe Dir gerne weiter.

 

Eine basische Ernährung und eine Entsäuerungstherapie können die Symptome einer Übersäuerung lindern und helfen, den Körper eines Tieres wieder in einen gesunden Zustand zu versetzen. Mit dem richtigen Basenpulver und dem richtigen Verständnis für den Körper Deines Tieres kannst Du eine erfolgreiche Entsäuerungstherapie durchführen.

Welche Allergene können mit der Bioresonanz Therapie hyposensibilisiert werden?

Da auf alle Substanzen eine allergische Reaktion stattfinden kann, können prinzipiell alle auslösenden Allergene auch hyposensibilisiert werden. Hierzu zählen alle Stoffe, die entsprechende Beschwerden bei folgenden allergischen Erkrankungen auftreten lassen.

  • Pollenallergie
  • Hausstauballergie
  • Hausstaubmilben Allergie
  • Nahrungsmittelallergie
  • Kontaktallergien
  • allergisch bedingte Neurodermatitis
  • typische Reaktionen durch Insektengifte
  • allergisches Asthma
  • allergischer Schnupfen
  • Lebensmittelallergie
  • allergischer Hautausschlag
  • allergische Reaktion auf Arzneimittel

Einige Allergene, die mit der Bioresonanz Therapie hyposensibilisiert werden können, sind auch in der Umwelt vorkommende Substanzen. Dazu zählen unter anderem Pollen, Schimmelpilze, Hausstaub, Tierhaare, Pflanzenstäube, Kosmetika und Duftstoffe. Auch viele Lebensmittel, wie Fisch, Nüsse, Milch und Eier, können allergische Reaktionen auslösen und können mit der Bioresonanz Therapie hyposensibilisiert werden.

 

Darüber hinaus kann die Bioresonanz Methode auch bei allergisch bedingten Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis und allergischem Hautausschlag helfen. Auch Allergien gegen Insektengifte, Medikamente oder Pflanzen können behandelt werden.

 

Die Wirksamkeit der Bioresonanzbehandlung bei Allergien wurde in mehreren Studien untersucht. Es gibt Hinweise darauf, dass die Behandlung nicht nur bei Allergien, sondern auch bei chronischen Entzündungen, Stress und psychischen Problemen effektiv sein kann.

 

Die Grundlage der Bioresonanz Therapie ist die Annahme, dass jedes Tier ein individuelles Energiefeld aufweist, das durch verschiedene Einflüsse beeinflusst werden kann. Mithilfe von speziellen Geräten können die Energiefelder der Betroffenen gemessen und darauf abgestimmte Impulse gesetzt werden. Diese Impulse sollen dazu beitragen, dass sich die allergischen Reaktionen langsam reduzieren, wodurch eine Hyposensibilisierung erreicht wird.

 

 Es gibt jedoch auch Kritik an das Bioresonanzverfahren. Einige Experten sagen, dass es nicht wissenschaftlich nachweisbar ist, dass die Anwendung wirksam ist und dass es keine ausreichenden Beweise für ihre Wirksamkeit gibt. Es gibt jedoch eine wachsende Anzahl von Menschen und Tieren, die von der Behandlung profitiert haben, und die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich nimmt zu. Daher ist es wichtig, dass die Wirksamkeit der Bioresonanz Therapie weiter untersucht wird, um das Potenzial voll ausschöpfen zu können.

 

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Manfred Rüben

Tierheilpraktiker

Bahnhofstraße 6

52477 Alsdorf

 

Kontakt 

+49 175 8336061

info@tierheilpraktiker-manfred-rueben.de

 

USt-IdNr.: DE303682902

 

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Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:    Manfred Rüben

 

Design: Manfred Rüben

 

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