Hundeernährung: gesunde Welpen Hunde Ernährung

Wie sieht eine artgerechte und gesunde Hundeernährung aus?

Gesunde Hundeernährung sollte artgerecht sein und nicht dem Zufall überlassen werden.

Jedes Lebewesen hat sich im Laufe der Evolution auf ein bestimmtes Nahrungsspektrum spezialisiert, das den benötigten Nährstoffbedarf durch regelmäßige Nahrungsaufnahme gewährleisten soll.

Jedes Tier hat einen unterschiedlichen Bedarf an Proteinen (Eiweiß) und Kohlehydraten, der sich nach den anatomischen Besonderheiten von Hunden und Katzen, nach seiner Größe, seinem Körpergewicht, seiner Haltung und seiner Rasse ergibt.

Vom Welpen bis ins hohe Hundealter sollte dafür gesorgt werden, dass das Futter Ihres Hundes gesunde Zutaten enthält. Hochwertiges Hundefutter sollte abwechslungsreich, ausgewogen und für alle Lebensphasen geeignet sein. Im Gegensatz zu uns Menschen sollten Hundehalter Ihren Hund hauptsächlich mit Fleisch und einem kleinen, moderaten Anteil an Getreide und Gemüse ernähren. Eine gesunde Nahrung für Ihren Vierbeiner setzt sich im Idealfall aus natürlichen Rostoffen, frei von jeglichen künstlichen Zusatzstoffen, zusammen. Damit ein auf Ihr Tier abgestimmtes Futter auch seinen Zweck erfüllen kann und es nicht zu gravierenden Mangelerscheinungen kommt, sollte hochwertiges Futter für Hunde alle notwendigen Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Fettsäuren, Aminosäuren und in geringen Mengen pflanzliche Bestandteile enthalten.  

Da aufgrund der kurzen Darmlänge pflanzliche Stoffe wie Getreide nur schlecht verwertet werden können, sollte der Hauptbestandteil im Hundefutter für Ihren Vierbeiner aus Fleisch bestehen.

Wie viel Futter sollte ich meinen Welpen füttern?

Auf diesem Bild ist mein Pointer Welpe Toby im Alter von 7 Wochen dargestellt. Eine gesunde und artgerechte Hundeernährung sollte für Welpen von Beginn an selbstverständlich sein. Kein Trockenfutter, sondern frische Fleischgerichte für jede Lebensphase.
Pointer Welpe Toby

Welpen verbrauchen fast doppelt soviel Energie wie ein ausgewachsener Hund. Die schnellste Phase des Wachstums findet in den ersten sechs Lebensmonaten statt. Aus diesem Grund sollte die Futtermenge die gleiche sein, die ein ausgewachsener Hund erhalten sollte.

 

Bereits mit Beginn der fünften Lebenswoche ist es möglich Welpen mit frischen Fleischgerichten, ergänzt mit einigen weiteren Zutaten, zu füttern.

Hier kommt es auf die richtige Zusammensetzung an, um heranwachsende Hunde in Ihrer Wachstumsphase optimal mit ausreichend Proteinen (Eiweiß) und lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Wie oft sollten Welpen gefüttert werden?

Auf diesem Bild sehen Sie Tia, ein 9 Wochen alter Australian Shepherd Welpe. Welpenfutter sollte auf 4 bis 6 Mahlzeiten verteilt werden, um den Verdauungstrakt nicht zu überfordern. Als gesunde Ernährung eignet sich frisches Dosenfutter oder barf.
Australian Shepherd Welpe Tia

Um den in der Entwicklungsphase befindlichen Verdauungstrakt des Welpen zu schonen, sollte die tägliche Futtermenge auf vier bis sechs Portionen verteilt werden.

 

Ein artgerechte Hundeernährung ist gerade in der Entwicklungsphase enorm wichtig, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für eine hoffentlich gesunde Hundezukunft gestellt werden.  

 

Überlassen Sie die Ernährung Ihres Welpen nicht dem Zufall und wenden Sie sich zum Wohle Ihres vierbeinigen Begleiters an ausgebildete Ernährungsexperten.

 

Erkundigen Sie sich bitte, machen Sie sich schlau, welcher Tierarzt, welcher Tierheilpraktiker oder Ernährungsberater hier mit Expertenwissen aufwarten kann.

 

Es geht um die Gesundheit Ihres Hundes!

Welche Nährstoffe sollte Welpenfutter enthalten?

Hier ist unser Toby zu sehen, ein bildhübscher Pointer Welpe. Die Ernährung unserer Hunde mit einem hochwertigen, gesundem Futter sollte einen hohen Frischfleischanteil haben. Darum haben wir uns für Nassfutter und gegen Trockenfutter entschieden.
Toby, unser Pointer Welpe

Welpenfutter sollte hochwertig und der Art gerecht werden. Bei der Ernährung eines Welpen sollte auf eine ausgewogene und frische Fleischfütterung geachtet werden. In den verschiedenen Wachstumsphasen eines heranwachsenden Hundes kommt es auf die enthaltene Qualität im Futter an. Wichtig ist hier die Güte der tierischen Proteine und der verwendeten Kohlenhydrate. Um jungen Hunden im Wachstum und allen weiteren Lebensphasen ein breites Angebot an Nährstoffen mit viel Abwechslung bieten zu können, sollte der Hauptbestandteil einer artgerechten Nahrung daher aus Fleisch bestehen.

Als Hundebesitzer haben Sie hier die Qual der Wahl. Beim Kauf des Futters für Ihren Welpen kommt es auf die richtige Zusammensetzung an, die seiner Art als Fleischfresser gerecht wird. Fleischfresser können aufgrund Ihrer kurzen Darmlänge pflanzliche Stoffe schlecht verwerten. Schauen Sie sich genau an was an Inhaltsstoffen auf den Etiketten aufgeführt ist und letztendlich in den Napf Ihres Hundewelpen gelangt. 

Achten Sie auf der Futterverpackung für Ihren Hund auf die angegebenen Komponenten der Zusammensetzung.

  • Tierische Proteine, also lebenswichtige tierische Eiweiße aus Fleisch und Fisch sollten an erster Stelle stehen und den Hauptanteil des Hundefutters ausmachen.
  • Kohlenhydrate erweitern den Bedarf an wertvollen Nährstoffen und Ballastoffen und sind somit eine sinnvolle Ergänzung, sollten aber nicht den Hauptbestandteil darstellen.
  • Frischfleischfütterung durch eine Nassnahrung zeigt die Kriterien einer tiergerechten Ernährung durch seine Ähnlichkeit zur ursprünglichen Beute eines Hundes auf.
  • Die Verdaulichkeit eines Futters zeigt sich in seiner Natürlichkeit der Inhaltsstoffe. Die Inhaltsstoffe sollten dem Beuteschema Ihres tierischen Begleiters entsprechen.
  • Eine weitestgehend getreidefreie Welpenernährung mit einem großen Fleischanteil kommt diesem Beuteschema am nächsten.

Ernährungsberatung für Hunde

Zum fressen gern sollte das Ihrem Vierbeiner vorgesetzte Futter in einer absoluten Premium Qualität sein.

Darum möchte ich, das Sie mit guten Gewissen sagen können, dass Sie Ihren Hund oder Ihre Katze gesund und richtig ernähren.

Profitieren Sie von meiner langjährigen, tierheilpraktischen Erfahrung und nutzen Sie meine Ernährungsberatung für Ihren Hund oder Ihre Katze. Ernährungsberatung für gesunde, als auch erkrankte Hunde oder Katzen biete ich sowohl telefonisch unter 0175 8336061 als auch in meiner Naturheilpraxis für Tiere in der Bahnhofstraße 6 in 52477 Alsdorf an.

Ich begleite Sie bei der Umstellung oder der Ergänzung zur bisherigen Fütterung. Auch über einen längeren Zeitraum bei schon länger vorliegenden Erkrankungen stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Welche Krankheiten können bei Hunden als Folge einer falschen Ernährung auftreten?

Eine mangelnde Nähstoffversorgung des Organismus kann bei falsch ernährten Hunden über einen längeren Zeitverlauf entstehen! Folgende Krankheiten können als direkte oder als indirekte Folge einer minderwertigen Nahrung auftreten.

  • Adipositas (Übergewicht)
  • Allergien mit Fell Problemen und Haut Entzündungen
  • Arthrosen und Spondylosen
  • Blasen und Prostataproblematiken
  • Diabetes
  • Gallensteine
  • Gehirnschäden, Epilepsien
  • Harnwegsinfektionen
  • Niereninsuffizienz
  • Karies, Zahnstein, Parodontitis
  • Krebs
  • Ohrinfektionen
  • Perverser Appetit - Hund frisst Erde, Gras oder fremden oder eigenen Kot 
  • Unerklärlicher Juckreiz und Haarausfall
  • Verdauungsstörungen mit Durchfall oder Erbrechen

Natürlich ist bei einigen Tieren auch eine genetische Disposition vorhanden.

Hauptursache vieler Krankheiten ist und bleibt jedoch eine Unterversorgung mit den notwendigen Nährstoffen, weil ein minderwertiges Futter, das regelmäßig gefüttert wird, den benötigten Nähstoffbedarf auf Dauer nicht abdecken kann .

Wie sollte die Ernährung bei Hunden im Falle einer Erkrankung aussehen?

Die Hundeernährung sollte bei gewissen Erkrankungen des Hundes an seine speziellen Bedürfnisse, auch Rasse spezifischen Anforderungen angeglichen werden.

Bei folgenden Erkrankungen bedarf das Futter Ihres Hundes einer Nahrungsergänzung um die Rekonvaleszenz zu unterstützen und somit zu verkürzen:

  • bei einer Schwächung des Immunsystems
  • bei Magen Darm Erkrankungen infolge von Erregerbefall
  • und anschließender Behandlung mit Antibiotika
  • bei endogenen oder exogenen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse 
  • bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • bei neurologischen Erkrankungen
  • bei rassespezifischen Erkrankungen
  • bei Erkrankungen innerer Organe wie z.B. der Leber, der Milz etc.
  • bei Erkrankungen des Nieren und Harnwegesystems
  • bei starker Gewicht Zunahme oder plötzlicher Gewicht Abnahme 

Bei diesen hier aufgeführten Erkrankungen des Hundes sollten Sie zur gesunden und hochwertigen Hundeernährung unterstützende Vitalstoffe hinzu füttern, um die entstandenen Defizite bei Ihrem Vierbeiner so schnell wie möglich wieder auszugleichen.

Welche Arten der Fütterung gibt es für Hunde? Nassfutter, Trockenfutter, selber kochen oder barfen!

Es gibt viele Möglichkeiten sein Tier zu ernähren.

Zum einen kann man die Mahlzeiten selber zubereiten oder aber fertig zubereitet und abgepackt als Fertigfutter kaufen.

Da jede Methode seine Vor- und Nachteile hat, schauen wir uns die verschiedenen Möglichkeiten etwas genauer an.

Selber kochen, Nassfutter, Barf oder Trockenfutter?

Wie sollte eine gesunde und artgerechte Hundeernährung in der Praxis aussehen?

Selber Hundefutter kochen

Um als Hundehalter das Hundefutter selber kochen zu können, müssen im Vorfeld die tiergerechten Zutaten eingekauft und zubereitet werden. Hier entscheiden Sie von welcher Qualität eine hochwertige Hundefutter Mahlzeit, in Abhängigkeit von den gewählten Bestandteilen, gekocht und serviert werden soll. Wichtig hierbei ist die Güte bei der Auswahl der Komponenten, um dem Nährstoffbedarf Ihres Vierbeiners gerecht zu werden. Somit sollten Sie sich im Interesse der Gesundheit Ihres Hundes mit der richtigen Zusammenstellung der Nahrung, in der täglich benötigten Menge an Nährstoffen, mit Zugabe von Mineralien, Spurenelementen, fett- und wasserlöslichen Vitaminen, Fettsäuren und Aminosäuren auseinandersetzen und auskennen. Das regelmäßige selber kochen von Hundefutter hat den Vorteil einer eigenen und frischen Zubereitung, erfordert aber einen hohen Zeitaufwand in der Besorgung und Herstellung, sowie den nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor. Hinzu kommt die Recherche von artgerechten Komponenten, damit hundegerechte Rezepte, in denen Nährmittel wie Vitamine und Co. nicht fehlen dürfen, um in der Ernährung ihre ausreichende Berücksichtigung zu finden, damit der täglich benötigte Nährstoffbedarf abgedeckt werden kann.  

Welche Vorteile haben Sie durch das Füttern eines Nassfutters?

Nassfutter gibt es als Reinfleischdosen und als Alleinfuttermittel. In einem Alleinfuttermittel sollten alle Zutaten in der richtigen Zusammensetzung enthalten sein, um einen Hund mit allen benötigten Nährstoffen ausreichend zu versorgen. Wie der Name schon sagt, ist in Reinfleischdosen lediglich Fleisch enthalten und somit müssen Sie wie beim barfen alle weiteren Nährmittel, Gemüse, Obst, Kräuter und Öle mit den benötigten Mengen noch hinzufügen. Dies erfordert die nötigen Kenntnisse um eine artgerechte Hundeernährung zu gewährleisten und somit die Gesundheit Ihres Hundes fördern und erhalten zu können. Beide Varianten werden industriell hergestellt, aber nur das Alleinfuttermittel ist als Fertigfutter sofort servierfertig und zum füttern Ihres Hundes einsatzbereit. Es gibt eine enorme Auswahl an Nassfutter und die Qualitäten sind ebenso unterschiedlich, womit Sie nicht nur die Qual der Wahl in dem breit aufgestellten Angebot haben, sondern und vor allem die Verantwortung als Hundehalter für die Gesundheit Ihres Vierbeiners tragen. Achten Sie im Interesse Ihres Vierbeiners bei der Auswahl des Futters auf natürliche Inhaltsstoffe in einer ausgewogenen Zusammenstellung ohne jegliche Zugabe von chemischen Zusatzstoffen.

B.A.R.F. (Bone and Raw Food = Knochen und rohes Fleisch) für Hunde

Die geläufige Übersetzung für B.A.R.F. trifft es hierzulande mit "Biologisch artgerechter Rohfütterung" wohl am besten. Barfen orientiert sich an den Fressgewohnheiten von Wölfen und Wildhunden, die das erbeutete Tier mit Haut und Haar, dem Inhalt des Magens und der Knochen fressen. Die beim Barf benötigten Zutaten, wie rohes Fleisch, Gemüse, Obst und Kräuter werden erweitert mit Zusätzen aus Ölen, Mineralien und Co.. Diese ergeben nach erfolgtem Einkauf und deren Portionierung das Futter für Ihren Vierbeiner. Da es bei dieser Art der Ernährung keinen Verarbeitungsprozess gibt, bleiben den Inhaltsstoffen die Vitalstoffe im Originalzustand erhalten. Sowohl dieser Vorteil als auch das Argument der Frische verlieren an Wert, sobald rohe Fleischgerichte und Gemüse eingefroren und wieder aufgetaut werden müssen. Da es sich bei Barf nicht um ein im klassischen Sinne frisch erlegtes Beutetier handelt, kommt es zu einer nicht zu unterschätzenden Keimbelastung. Hierdurch ergibt sich ein höheres Risiko, bedingt durch die verschiedenen pathogenen Erreger, für Infektionskrankheiten und Parasitenbefall. Kurzfristig stellen diese Keime in der Regel keine Gefahr für Sie und Ihr Tier dar, was aber langfristig zu starken Belastungen bei Ihrem Hund und für Sie als Hundehalter führen kann.  

Trockenfutter für Hunde

Trockenfutter ist eine spezielle Form der Ernährung für Hunde und Katzen, die es in dieser Art in der Natur und auch für uns Menschen nicht gibt. Die Produktion erfolgt in der Regel aus bereits getrockneten Zutaten, die z.B. aus Getreide, Tier- und Knochenmehlen bestehen. Die verschiedenen Mehle werden vermischt und unter hoher Temperatur mit hohem Druck in einem Extruder in die gewünschte Trockenform gepresst. Bei dieser industriellen, sehr intensiven Verarbeitung zu Trockenfutter gehen viele wichtigen Inhaltsstoffe verloren, die über diverse Zusätze wieder beigefügt werden. Meistens liegt der Feuchtigkeitsgehalt in der trockenen Substanz unter 10%, wobei im Vergleich zu normalen Lebensmitteln der Feuchtigkeitsgehalt 70-80% aufweist. Die fehlende Feuchtigkeit in der trocken Substanz muss im Vergleich zum Nassfutter und B.A.R.F., zusätzlich aufgenommen werden. Der tägliche Bedarf an Flüssigkeit erhöht sich durch den komplexeren Verdauungsvorgang von Trockenfutter auf das 3-5 fache des normalen täglichen Bedarfs. Da die wenigsten Hunde es schaffen solch große Wassermengen aufzunehmen, birgt dies die Gefahr zur Dehydrierung, was eine spezielle Überforderung des Körpers, vor allem der Niere nach sich ziehen kann.

Was ist bei der Fütterung von Hunde Senioren zu beachten?

Senioren und der Bedarf einer etwas, an die Bedürfnisse angepassten Hundeernährung. Im Alter eines Hundes tritt eine Gelassenheit, gepaart mit einem erhöhten Ruhe- und Schlafbedürfnis ein. Angepasst an diesen gelassenen Zustand verringert sich der Energiebedarf und die Nahrungsmenge kann entsprechend reduziert werden. Allerdings sollte auf die Güte einer gesunden und hochwertigen Hundeernährung bei Senioren geachtet werden. Auch hier sollte eine tiergerechte, dem Alter entsprechende Proteinqualität gewährleistet sein, um die Entgiftungsorgane Niere und Leber in Ihrem Job zu entlasten. Bei einem ins Alter gekommenen Hund ist zu beachten, das die Verdauung nicht mehr so effizient und entsprechend langsamer geworden sein kann. Daher macht es Sinn, wie bei uns Menschen im Seniorenalter, Ihrem Oldie mehrere kleine Portionen zum fressen vorzusetzen. Da die Verdauung im gesetzten Alter Ihres Hundes nicht nur langsamer, sondern auch schlechter von statten geht und hierdurch die notwendigen Nährstoffe aus dem Darm nicht mehr komplett entnommen werden können, macht es Sinn, Ihrem gealterten Liebling entsprechend Nährstoffe in Form von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen zukommen zu lassen.

Auch hier gilt: Überlassen Sie die Ernährung Ihres Senioren nicht dem Zufall. Wenden Sie sich zum Wohle Ihres vierbeinigen, nun in die Jahre gekommenen Begleiters, an ausgebildete Ernährungsexperten. Erkundigen Sie sich bitte, machen Sie sich schlau, welcher Tierarzt, welcher Tierheilpraktiker oder Ernährungsberater hier mit Expertenwissen aufwarten kann.

Es geht um die Gesundheit und ein glückliches Leben Ihres Hundes!

Bonus: Kostenlose Analyse Ihres Hundefutters

Hier ist der Fragebogen zur kostenlosen Analyse Ihres Hundefutters bildlich dargestellt. Mit einem Klick auf das Bild mit dem Hund vor dem Napf gelangen Sie zum Download Bereich. Dort können Sie den Fragebogen zur Futter Analyse herunter laden.
Fragebogen zur kostenlosen Analyse Ihres Hundefutters.

Da es bei der täglichen Fütterung Ihres Hundes ganz erheblich auf die Qualität der Inhaltsstoffe ankommt, erhalten Sie hier die Möglichkeit eine "Kostenlose Analyse Ihres Hundefutters" durchführen zu lassen.

Holen Sie sich alle Informationen zur derzeitigen Fütterung Ihres Vierbeiners und nutzen Sie zum Wohle Ihres Hundes dieses Gratis Angebot. Diese kostenlose Analyse Ihres Hundefutters soll Ihnen wertvolle Hinweise zu einer gesunden Hundeernährung aufzeigen.

Egal bei welcher Hunderasse, ob es sich um einen kleinen oder großen Hund handelt. Oder ob es sich um einen Hundewelpen oder um einen erwachsenen Hund handelt. Als Hundehalter entscheiden Sie bei der Welpenernährung genauso wie bei der Fütterung eines ausgewachsenen Hundes welches Futter in den Napf Ihres Lieblings gelangt.

 

 

 

Wann ist eine Purin reduzierte Ernährung  bei Hunden ratsam?

Auf diesem Bild wird das Produkt Purin-Low dargestellt. Hierbei handelt es sich um Alleinfuttermittel für Hunde, die mit einem niedrigen Gehalt an Purinen gefüttert werden sollen. Hierzu zählen Dalmatiner und Hunde, die mit Allopurinol behandelt werden.
Hundefutter mit einem niedrigen Purin Gehalt.

Eine Purin reduzierte Ernährung ist bei Hunden dann ratsam, wenn ein genetischer Defekt vorliegt, wie dies z.B. bei Dalmatinern vorkommen kann. Durch den genetischen Defekt wird der Umbau und Abbau von Purin im Stoffwechselvorgang eingeschränkt, was in der Folge die Aufspaltung von Harnsäure in Allantoin verhindert. Hierdurch entsteht ein deutlich höherer Harnsäuregehalt im Urin, der die Entstehung von Harngries und Harnsteinen fördert und die Bildung von Kristallen ermöglicht. Erkrankungen im Harnsystem mit Problemen in den Harnleitern, der Blase, der Harnröhre und den Nieren können die Folge sein.

 

Die Hunde, die an einer Infektionserkrankung leiden, die durch den Erreger Leishmania verursacht wird, benötigen nur dann eine purinarme Ernährung, wenn zur Behandlung einer Leishmaniose der Wirkstoff Allopurinol zum Einsatz kommt. Dieser Wirkstoff reduziert zum einen die Vermehrung der Leishmanien, verhindert zum anderen aber den Umbau und Abbau der Purine, was wiederum die Entstehung von Harnsteinen fördern kann.

 

Ein Hundefutter mit einem reduzierten Puringehalt sollte also nur dann gefüttert werden, wenn ein genetischer Defekt dies unabdingbar macht oder wenn der Wirkstoff Allopurinol zur Hemmung der Leishmanien verwendet wird.

 

Zur Purin reduzierten Ernährung steht Ihrem Vierbeiner das Produkt PURIN-LOW in meinem Shop zu Verfügung.

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Manfred Rüben

Tierheilpraktiker

Bahnhofstraße 6

52477 Alsdorf

 

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Quellenangaben: eRecht24 DisclaimerQuelle: Disclaimer von Sören Siebert - Anwalt Internetrecht

  

 

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